2. Juli 2017 - 3. Sonntag nach dem Dreieinigkeitsfest


Geschichte vom verlorenen Sohn

Unsere Lebenswege verlaufen sehr unterschiedlich. Manchmal klappt alles gut. Manchmal gehen wir sie allein wie der jüngere Sohn im Gleichnis. Manchmal landen wir wie er in der Patsche. Da ist es gut zu wissen: Gott wartet auf uns, will mit uns unseren Weg gehen. Unsere Lebenswege bleiben Wege mit Gott und Wege zu Gott.

Das zeigt hier das Bild vom Labyrinth. Manchmal geht es durcheinander. Manchmal gibt es Irrwege. Aber Gott lässt sich finden.

Deshalb ist das Labyrinth auch kein Irrgarten. Sondern es führt zur Mitte. Zu Gott. Egal, wie unsere Lebenswege verlaufen. Gott steht für uns bereit. Gehen wir durch unser Leben und gehen wir zu ihm. Amen.